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Landgasthof Buchinger A-3713 Harmannsdorf
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Telefon A-3713 Harmannsdorf Nr. 18 Email
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Mittwoch bis Samstag 10:00 bis 24:00
Sonn- und Feiertag 10:00 bis 15:00
Küchenzeiten: 10:00 bis 14:00 und 18:00 bis 22:00
Montag und Dienstag Ruhetag
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A-3713 Harmannsdorf Nr. 18
Tel.: +43 2984 8241 • Email: info@gasthofbuchinger.at

geöffnet
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Mittwoch bis Samstag 10:00 bis 24:00
Sonn- und Feiertag 10:00 bis 15:00
Küchenzeiten: 10:00 bis 14:00 und 18:00 bis 22:00
Montag und Dienstag Ruhetag

Hier können Sie Testberichte nachlesen

Top-Wirt 2015

Der Testbericht, hier zum Nachlesen ...

Bei der Familie Buchinger wird ein besonders großes Augenmerk auf Tradition und Regionalität gelegt. Das merkt man schon beim ersten Blick in die Speisekarte, überschaubar mit einer guten Auswahl an klassischen, aber auch modernen Gerichten. Einziger Widerspruch bei unserem Besuch eine im Glas geräucherte Garnele, darpber ein Glas mit einer Tomatenessenz, sehr schmckhaft und originell.
Wir srudieren vorab die Weinkarte, die ebenso auf regionale Kreszenzen ausgerichtet iat, mit Raritäten und Spezialitäten, zu moderaten Preisen. Wir starten mit einem Sauvignon Blanc Reserve halbtrocken 2012 durch. Dazu schickt sich in einer Armada von Kürbiskernen gebackener, cremiger Bio-Schafkäse auf gut marinierten Blattsalaten. Das macht richtig Gusto auf mehr.
Wir beginnen mit der Picatta mom mürben Schweinefilet auf Steinpilznudeln, am Punkt gegart in einer sämigen Sauce mit geschmolzenen Kirschtomaten. Alles wunderbar abgeschmeckt.
Mit sehr aromatischen, erdig anmutenden Eierschwammerln in einer Samtsuppe wird der Reigen fortgesetzt. Die beigestellten Wachauer Mini-Laberl im Körberl schmecken frisch und knusprig. Ebenso knusprig das gebackene, saftige Waldviertler Karpfenfilet, leicht grundelnd, mit einem herrlichen Erdäpfelmayonnaisesalat im Glas nach Wiener Art mit vordergründigem süßlichem Touch.
Um dem Rezept des anschliessenden Alt Wiener Backfleisch vom Waldviertler Rind gerecht zu werden, hätte es mehr vom Kren und Senf benötigt. Dafür ist das rosa gebratene und bissfeste Fleisch von hoher Qualität. Die dazugereichte Schnittlauchsauce ist sehr konsistent, geschmacklich wie auch der hervorragend marinierte Erdäpfel-Gurkensalat, ein Gedicht.
Täglich und ofenfrisch gibts auf der Karte die angeblich "beste" Bauernente mit Erdäpfelknödel und Apfelrotkraut. Erfreulich überraschend das Angebot Paradigma 2011 von Claus Preisinger aus Gols glasweise zu einem Okkasionspreis zu geniessen. Zurück zur Entenbrust: dunkelrosa, saftig, die Haut knusprig gebraten, richtig fein. Die kleinen zierlichen geschmacklich einwandfreien Erdäpfelknödel schmieren rischtig gut. Alles in einer dunklen, leicht gebundenen Bratensoße, das leicht gesüsste Rotkraut wirkt erfrischend. Der "Best of Farmers-Duck"- Ankündigung können wir Einiges abgewinnen.
Bei den Desserts lassen wir uns verführen: Mousse von der Valrhona Schokolade, geeister Schokoladenmousseriegel, Schokoladekuchen "Medium" mit flüssigem Schokoladenherz und Früchten und genialen hausgemachten Sorbets. Das Mega-Dessert-Programm auf einem XXL-Teller ist nit allem gewappnet, was das süße Herz begehrt. So gut, dass man sich nicht beherschen kann.
Mit Sohn und Heimkehrer nach einigen Wanderjahren, Andreas Buchinger, seines Zeichen der kreative Part in der Küche, wird aufgezeigt, wie sich Wirtshauskultur auch zeitgemäß weiter entwickeln kann. Da ist noch einiges drinnen, bei den Buchingers.
Vor allemn ein Wirtshaus, wo man gerne wieder kommt, aber davor noch einen Marathon laufen sollte.

TOP-WIRT 2014

Der Testbericht, hier zum Nachlesen ...  

Bei unserem Eintreffe um 18:30 Uhr ist das Lokal eher leer, später kommen noch hungrige Stammgäste, die sich sichtlich auf das Essen hier freuen.
Das wuchtige Ambiente der typischen Wirtshauseinrichtung rund um die Jahrtausendwende wir duch geschmackvolle, helle Polsterung und Kissen abgemildert. Auffallend ist die großzügige Kinderspielecke im Lokal - hier hat man ein Herz für die Kleinen, nimmt sie aber kulinarisch ernst genug, um sie nicht mit Winnie oder Pummukelgerichten abzuspeisen. Ein sehr sympathischer erster Eindruck.
Die für uns zuständige Dame ist aufmerksam und flott und auch die Küche har uns an diesem Abend nie lange warten lassen.
Anstelle eines Gedeckes sendet die Küche einen Gruß - aber hallo! Das weckt freudige Neugier auf alles weitere! Ein paar Stückchen guter, gebackener Pilze, dazu ein Klecks Rempuladensauce, ein wenig sautierte Zucchini und einme hinreißende Salatgarnitur. Eine gartenfrische Mischung aus allerlei zarten Blättchen wie etwa Roten Rüben, Spinat, Rauke, ohne Angst vor lebhaftem Säurespiel mariniert.
Dem Köstlichen Salat begegnen wir als Begleitung zum in Kürbiskernen gebackenen Schaffrischkäse wieder. Dank des bereits leicht gereiften Käses alles andere als eine fade Sache. Die Kürbiskerne präsentieren sich zurückhaltend, überlassen dem Käse Platz zur geschmacklichen Entfaltung. Fein!
Die Entscheidung zwischen Kaspress- und Leberknödelsuppe fiel nicht leicht. Die letzendlich gewählten Leberknödel, die stellten sich als eine der besten ihrer Gattung heraus. Ordentlich Leber, flaumig, sorgsam abgeschmeckt - hervorragend. Dazu eine tadellose, feine Rindssuppe, vollendet mit einer feinen, knackigen Brunoise.
Da das Schulterscherzl mit Semmelkren (wahlweise auch mit Blattspinat, Saucen und Rösti) aus war, entschieden wir uns für die gebratene Bauernente und das Entengröstl. Die Ente tadellos, zart, knusprig, in einer dichten aber nicht zu dichten Sauce, mit Erdäpfelknödel im Waldviertler Stil und Rotkraut. Das Gröstel aus Enten und Erdäpfel ein schönes, gemütliches Gericht. Ganz der klassischen Rollenzuschreibung entsprechend, hätte sich die Dame am Tisch anstelle des Sauerkrauts dazu ein wenig mehr Gemüse direkt im Gröstel gewünscht, dem Herrn ging das weniger ab. Geschmeckt hat es trotzdem beiden.
Filminanter Abschluss dann das Dessert: flaumige Malakoffnockerln, dezent gesüßt, dafür mit umso kräftgigem Kaffee versehen, begleitet von einem hocharomatischen Beerenragout, in dem sich unter anderem Physalis aus dem eigenen Garten fanden.
Während der Sohn des Hauses kompetent die Küche betreut, sorgt die Tochter für die entsprechende, schöne Weinkarte und ebensolche Glaskultur.
Fazit: Top, diese Küche hat Amition und Können ohne die Bodenhaftung zu verlieren. Wir kommen gerne wieder!

Gault Millau 2016

Der Test-Bericht, hier zum Nachlesen ...
Mit den Jahren ist der Buchinger eine verlässliche Adresse für Genießer geworden. Die speisekarte bietet für jeden Geschmack etwas, die Weinkarte ist auf Österreich und im Speziellen auf die Region konzentriert. Der freundliche, gesprächige Oberkellner empfiehlt die Tagesgerichte und die mit den speisen harmonischen Weine. Traditionell und gewohnt gut erfreute als Vorspeise ein Tartar vom Räucherlachs auf Erdäpfel-Kren-Rösti, vorzüglich und lobenswert die gebackenen Blunznradln auf Erdäpfel-Vogerl-Salat. Auch die Waldviertler Knoblauchrahmsuppe war bekömmlich und empfehlenswert. Danach ließen wir uns auch das grätenfreie gebackene Karpfenfilet schmecken - knusprig, geschmackvoll wir in früheren Zeiten und überzeugend. Das gekochte Schulterscherzl mit Rahmblattspinat, Erdäpfelschmarren, Apfelkren und Schnittlauchsoße war stimmig und so, wie man es sich wünscht. Appetitlich auch das gebackene Surschnitzel mit Salatteller, aber wie alle Gerichte in fast nicht bewältigbarer Größe. Die Mohnspezialitäten des Waldviertels waren in Form einer empfehlenswerten warmen Mohntorte und von Mohn-Topfen-Knödeln mit zweierlei Erdbeeren präsent.

Gault Millau 2015

Der Test-Bericht, hier zum Nachlesen ...

Der Buchinger ist ein gemütlicher Familienbetrieb in der kleinen, aber dank Berta von Suttner sehr bekannten Waldviertler Gemeinde Harmannsdorf nahe Eggenburg. Vater Franz und Sohn Andreas Buchinger stehen am Herd und bemühen sich um qualitativ hochwertige Waldviertler Hausmannskost. Auf der Karte finden sich regionstypische Spezialitäten wie die Waldviertler Knoblauchrahmsuppe, Krustenschweinsbraten oder die warme Waldviertler Mohntorte. Leider verspricht die Speisekarte manchmal mehr, als die Küche halten kann. Die von den Buchingers selbst so gerühmte, täglich ofenfrische Ente war für uns leider nicht zu haben. "Täglich" schein im Waldviertel eben nicht "alle Tage" zu bedeuten. Dafür wurden wir mit einer exzellenten Lammkrone und einem vorzüglichen Zwiebelrostbraten entschädigt. Der Zwiebelsaft des scharf angebratenen Rostbratens war gut mit Rotwein abgeschmeckt und somit - wie in der Speisekarte ankündigt - tatsächlich etwas anders zubereitet als nach der berühmten Alt-Wiener Methode.
Buchingers Küche hat viel Potenzial nach oben. Die Weinkarte ist mit Weinen aus Niederösterreich und Burgenland gur sortiert.

Gault Millau 2014

Der Test-Bericht, hier zum Nachlesen ...

Dass man in diesem traditionellen Landgasthof gut essen kann, ist nichts Überraschendes. Die neu konzipierte Speisekarte bietet regionale, der Jahreszeit angepasste Spezialitäten, die Weinkarte vorwiegend Qualitäten der Region und aus Österreich. Am Wochenende gibt es zusätzlich ofenfrischen Schweinsbraten und frisch gebratene Ente mit den berühmten Waldviertler Erdäpfelknödeln. Wir wählten als Vorspeise ein hervorragend gewürztes Lachstatar mit ebensolchen knusprigen Erdäpfel-Kren-Puffern und Rahmgurken sowie ein köstliches Weidelamm in der Art eines Roastbeefs mit geröstetem Spargel. Heiß und tadellos die Rindsuppe mit Kräuterfrittaten, duftend und cremig-fein die Knoblauchsuppe. Auch die Hauptgerichte machten große Freude: Ein frischer Zander in zart-krosse Erdäpfelkruste gehüllt mit raffiniertem, appetitlichem Paradeiser-Gemüse-Ragout war ein ebenso gelungenes Gericht wie das Marchfelder Festtagsschnitzel von der Hühnerbrust mit Petersilerdäpfeln. Weniger geglückt die empfohlene Erdbeerlasagne zum Nachtisch, deren künstliches Aussehen nur durch ihre Geschmacklosigkeit übertroffen wurde. Der klassisch gerührte Eiskaffee hingegen entsprach wieder allen Erwartungen. Freundlich der Service, wenngleich wir uns etwas weniger Bodenständigkeit im Umgangston gewünscht hätten.

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